ÖDP setzt sich für Verbesserung der medizinischen Versorgung ein

Zu Beginn der ÖDP-Wahlveranstaltung am letzten Freitag im Feuerwehrhaus in Upfkofen drückte Dr. Michael Röder sein Bedauern darüber aus, dass eine von den Förderern der Wirtschaftsregion geplante Podiumsdiskussion, aufgrund der Absage der CSU- und FW-Kandidaten abgesagt wurde.

 „Hier hätten die Bürger erfahren, welche Inhalte tatsächlich hinter den Schlagworten der einzelnen Wahlprogramme stehen“, so Röder. Die ÖDP habe konkrete Vorstellungen, wie Mallersdorf-Pfaffenberg an Lebensqualität gewinnen könne. Man habe sich auch bisher in der Kommunalpolitik sowohl auf Gemeinde- als auch auf Kreisebene zukunftsorientiert eingebracht. Der Initiative der ÖDP sei beispielsweise zu verdanken, dass freiwerdende Hausarztsitze im Labertal nicht mehr nach Straubing abwandern können. Ebenso sei die Etablierung des Rettungswagenstandorts in Geiselhöring und die damit bessere Verfügbarkeit des Mallersdorfer Rettungswagens auch durch Röders Engagement erfolgt. Möglich sei das durch die gute Zusammenarbeit mit Landrat Laumer gewesen. Röder wünsche sich zukünftig auch im Gemeinderat eine offene und parteiunabhängige Zusammenarbeit. Er erklärte bei seiner persönlichen Vorstellung, dass er aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit als Führungskraft beim medizinischen Dienst der Krankenversicherung, seiner Ausbildung zum Chirurgen, seiner 25-jährigen aktiven Notarzttätigkeit, der Tätigkeit als Verbandsrat im Rettungszweckverband und Krankenhausverwaltungsrat, der ehrenamtlichen Tätigkeit als Chefarzt beim bayerischen Roten Kreuz sowie als Mitglied einer Vorstandskommission der kassenärztlichen Vereinigung tiefe Einblicke ins Gesundheitswesen bekommen habe und damit auch sachgerecht zu einer Verbesserung der medizinischen Versorgung in Mallersdorf-Pfaffenberg sowie im Landkreis beitragen könne.


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