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Martha Altweck-Glöbl wurde als stellv. Landrätin in das Team der Landkreisspitze gewählt

Großer Erfolg für Josef Gold und die ÖDP/PU in der ersten Sitzung des neuen Kreistages:

Der neue Ausschuss für „Klimaschutz und Umweltfragen“ bekommt Entscheidungsmacht!

 

In der ersten Sitzung des Kreistages wurden die organisatorischen Weichen für mehr Klimaschutz in der Kreispolitik gestellt. Josef Gold und die ÖDP/PU-Kreistagsfraktion haben es geschafft, das große Ziel „klimaneutraler Landkreis bis 2035“ durch die Stärkung des dafür zuständigen Ausschusses organisatorisch abzusichern: Der bisher lediglich „beratende“ Umweltausschuss wurde nicht nur auf „Klimaschutz-Ausschuss“ umbenannt, sondern vor allem auch zum „beschließenden“ Ausschuss aufgewertet. Dadurch erhält der Ausschuss auch das Recht, direkt über Investitionsmittel zu entscheiden.  Auch der Antrag der ÖDP/PU, den neuen Klimaschutzmanager des Landkreises zum ständigen Mitglied des Ausschusses zu berufen, wurde vom Kreistag angenommen. „Jetzt hat der Klimaschutz in der Kreispolitik endlich den Stellenwert, der ihm schon lange zukommt“ stellte Josef Gold  nach der konstituierenden Sitzung zufrieden fest. Er wertete die Zustimmung zu seinem Antrag als guten Start für die vereinbarte Kooperation von CSU, ÖDP/PU und SPD im neuen Kreistag.


Nicht nur die organisatorischen Voraussetzungen für mehr Zukunftssicherung wurden gelegt – auch personell ist jetzt das ökologisch-soziale Grundanliegen der ÖDP/PU an der Spitze des Landkreises repräsentiert: Kreisrätin Martha Altweck-Glöbl aus Leiblfing wurde mit großer Mehrheit zur stellvertretenden Landrätinnen berufen. „Heimat ist für mich weit mehr als ein romantisches Gefühl“ sagte die erfahrene Kreisrätin nach ihrer Wahl: „Heimat ist der Ort, an dem man ganz unmittelbar Verantwortung für das Gemeinwohl spürt und sein Bestes dafür geben möchte.“


Nicht durchsetzen konnte sich die ÖDP/PU-Fraktion mit ihrem Antrag, die Aufwandsentschädigungen für die Kreisräte und die Zuwendungen an die Fraktionen bei den bisher gültigen Ansätzen zu belassen. „Eine Erhöhung dieser Aufwendungen passt nicht in die Zeit, in der wir uns wegen der Corona-Wirtschaftskrise allenthalben auf große finanzielle Probleme einzustellen haben“ sagte Fraktionsvorsitzender Bernhard Suttner in der Sitzung. Eine große Mehrheit aus den anderen Fraktionen sah dies anders und stimmte für die vorgeschlagenen Erhöhungen.
 


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