Pressemitteilung
Kulinarisches Erbe trifft regionale Zukunft
„Castra culinaria“ präsentiert sich in Regensburg
REGENSBURG. Wenn Tradition auf moderne Netzwerke trifft, entsteht etwas Besonderes: Am heutigen Montag präsentierte sich der neu formierte Verein „Castra culinaria“ der Öffentlichkeit. Im Landratsamt stellten die Gründungsmitglieder ihre Vision einer engen Verzahnung von regionaler Erzeugung und gehobener Gastronomie vor. Die Botschaft des Tages war klar: Regensburg und die Region setzen auf den „Geschmack der Heimat“ als echtes Qualitätsmerkmal.
Ein Mosaik regionaler Genüsse
Im Rahmen einer Schmankerlmile stellten sich die vielfältigen Mitglieder des Vereins mit ihren einzeln Spezialitäten vor – von passionierten Landwirten über handwerkliche Veredler bis hin zu Gastronomen, die den Fokus konsequent auf kurze Wege legen. „Castra culinaria“ versteht sich dabei nicht nur als Verein, sondern als lebendige Plattform, die zeigt, dass Regionalität und höchste kulinarische Ansprüche Hand in Hand gehen.
Starke Partner an der Seite
Besonderes Augenmerk lag auf der engen Kooperation mit den offiziellen Strukturen des Landkreises. So war auch Thomas Kuschel, Manager der Ökomodellregion Stadt und Landkreis Regensburg, sowie die Managerin der Regionalmarke Regensburger Land anwesend. Kuschel betonte in seinem Statement die Bedeutung solcher privaten Initiativen: „Vereine wie ‚Castra culinaria‘ sind das Herzstück unserer Bemühungen. Sie machen die Theorie der Ökomodellregion auf dem Teller erlebbar und schaffen echte Wertschöpfung vor Ort.“
Politischer Rückenwind durch Landrätin Tanja Schweiger
Dass das Projekt auch politisch schwergewichtig unterstützt wird, unterstrich die Anwesenheit von Landrätin Tanja Schweiger. In ihrem Grußwort hob sie hervor, dass Institutionen wie die Regionalmarke und die Ökomodellregion für sie eine Herzensangelegenheit sind. Schweiger stehe „voll und ganz“ hinter diesen Strukturen, da sie die Identität des Landkreises stärken und einen direkten Beitrag zum Klimaschutz und zur Unterstützung der heimischen Bauern leisten.
Kommentar von Michael Hirtreiter:
Einen solchen Rückenwind wünscht sich auch Michael Hirtreiter für den Landkreis Straubing- Bogen und die Stadt Straubing. Das Hinhalten und Hinausschieben durch Landrat und Oberbürgermeister muss ein Ende haben. Der wirtschaftliche und gesellschaftliche Erfolg war bei der heutigen Veranstaltung zu spüren.
