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            <title>ÖDP Straubing-Bogen: Aktuelle Pressemitteilungen</title>
            <link>https://www.oedp-straubing-bogen.de</link>
            <description>Unsere aktuellen Pressemitteilungen</description>
            <language>de-de</language>
            <copyright>ÖDP</copyright>
            <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 18:21:45 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Mon, 20 Apr 2026 18:21:45 +0200</lastBuildDate>
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                        <guid isPermaLink="false">news-123328</guid>
                        <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 06:01:12 +0100</pubDate>
                        <title>Entscheidungshilfe bei der kommenden Stichwahl</title>
                        <link>https://www.oedp-straubing-bogen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/entscheidungshilfe-bei-der-kommenden-stichwahl</link>
                        <description>Die ödp/PU-Kreistagsfraktion traf sich, um die vergangene Kreistagswahl zu analysieren. </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bogen: Die ödp/PU-Kreistagsfraktion traf sich, um die vergangene Kreistagswahl zu analysieren. Der Verlust von zwei Kreistagsmandaten ist nur schwer zu verstehen. Die Fraktion hat in den letzten 6 Jahren konstruktiv und sachorientiert gearbeitet. Gerade die sukzessive Umstellung einzelner Heizungen bei den kreiseigenen Liegenschaften, die Umstellung auf Öko-Strom, die wertvolle Mitarbeit im Verwaltungsrat der Kliniken, der Einsatz für die Holzvariante beim Anbau des Landratsamtes, der Vorsitz beim Regionalentwicklungsverein sind von der Fraktion geleistet oder angestoßen worden.</p>
<p>Am 22. März findet jetzt die Stichwahl zwischen Ewald Seifert und Tobias Beck statt. Die Fraktion stellt an beide Kandidaten inhaltliche Fragen, um erst dann eine Wahlempfehlung an die ödp-Mitglieder und Interessenten zu geben. Die Fragen betreffen mehrere Themen. Zum einen, wie die Kandidaten mit den Schattenhaushalten der Kliniken, des Berufsschulverbandes und des ZVH umgehen wollen. Wie sollen die Schulden abgebaut werden und welche Wege der Finanzierung für sie anwendbar sind. Außerdem ist interessant, ob endlich alle Dienstautos, auch die vom Landrat, auf E-Mobilität umgestellt werden, ob Mitarbeiter des LRA gegen Entgelt ihre E-Autos tanken können und die letzten Heizungen auf erneuerbar umgestellt werden. Werden sich die Kandidaten für eine Öko-Modell-Region einsetzen und den Bio-Anteil in den Kantinen auf 30 % (wie von der Staatsregierung gefordert) erhöhen. Bei Neubauten soll Holz als Baustoff bevorzugt werden und die Barrierefreiheit im ÖPNV ist wichtig. Der Schutz der regionalen Wasserreserven, sichere Rad- und Fußwege an Kreisstraßen und Verwendung von Recyclingmaterial bei Baumaßnahmen und Verwaltung sind für unsere Wähler genauso wichtig, wie mehr digitale Behördengänge und vor allem der Erhalt und die Förderung von Kreismuseum, Archäologie und Kulturförderung z.B. von BLUVAL.<br /> <br /> Die Antworten der beiden Stichwahl-Kandidaten sind für die ödp-Wähler ein wichtiger Anhaltspunkt, welchen Kandidaten sie am 22. März wählen sollen. Die Fragen und Antworten befinden sich nachfolgend in den PDF-Dateien.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-123233</guid>
                        <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 07:54:45 +0100</pubDate>
                        <title>Betrifft: Auslaufen der Holzbauförderung Ende 2026</title>
                        <link>https://www.oedp-straubing-bogen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/betrifft-auslaufen-der-holzbaufoerderung-ende-2026</link>
                        <description>Leserbrief: „Bauturbo auf Beton-Kurs – Wo bleibt die bayerische Holz-Vision?“</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><b>Leserbrief: „Bauturbo auf Beton-Kurs – Wo bleibt die bayerische Holz-Vision?“</b></p>
<p><b>Betrifft: Auslaufen der Holzbauförderung Ende 2026</b></p>
<p>Es ist noch gar nicht so lange her, da wurde der Baustoff Holz von der Staatsregierung als „Meilenstein des Klimaschutzes“ und „Rohstoff der Zukunft“ gefeiert. Doch kaum ist der Blitzlichtgewitter der Eröffnungsreden von 2021 verraucht, folgt das leise Aus im Jahr 2026. Dass neue Anträge bereits jetzt nicht mehr möglich sind, gleicht einer Vollbremsung für die Bauwende in Bayern.</p>
<p>Das Argument des Bauministeriums, man müsse sich nun auf „soziale Wirkung“ und „bezahlbaren Wohnraum“ konzentrieren, ist an Ironie kaum zu überbieten. Gerade der moderne Holzbau ermöglicht durch Vorfertigung schnelles, serielles und damit kosteneffizientes Bauen. Zudem speichert Holz CO2​ langfristig, während die Zementproduktion weiterhin zu den größten Klimasündern gehört. Wer Holz gegen sozialen Wohnbau ausspielt, hat entweder die Zeichen der Zeit nicht erkannt oder opfert den Klimaschutz kurzfristigen Haushaltslöchern.</p>
<p>Besonders bitter stößt dabei die verpasste Chance für die regionale Wirtschaft auf: Bayern ist Waldland. Jeder geförderte Holzbau stärkt unsere heimischen Sägewerke, Zimmerer und Forstbetriebe. Statt die regionale Wertschöpfung konsequent zu festigen, wird der viel beschworene „Bauturbo“ nun offenbar wieder mit Beton betankt.</p>
<p>Eine verlässliche Politik sieht anders aus. Wer Klimaschutz zur „Säule“ erklärt, sollte nicht zusehen, wie diese Säule morsch wird, sobald es an die dauerhafte Finanzierung geht. Wenn der Freistaat seine eigenen Klimaziele ernst nehmen würde, müsste er die Holzbauförderung nicht beerdigen, sondern massiv ausbauen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-123217</guid>
                        <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 06:32:23 +0100</pubDate>
                        <title>Kulinarisches Erbe trifft regionale Zukunft</title>
                        <link>https://www.oedp-straubing-bogen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/kulinarisches-erbe-trifft-regionale-zukunft</link>
                        <description>„Castra culinaria“ präsentiert sich in Regensburg</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><b>REGENSBURG.</b> Wenn Tradition auf moderne Netzwerke trifft, entsteht etwas Besonderes: Am heutigen Montag präsentierte sich der neu formierte Verein <b>„Castra culinaria“</b> der Öffentlichkeit. Im Landratsamt stellten die Gründungsmitglieder ihre Vision einer engen Verzahnung von regionaler Erzeugung und gehobener Gastronomie vor. Die Botschaft des Tages war klar: Regensburg und die Region setzen auf den „Geschmack der Heimat“ als echtes Qualitätsmerkmal.</p>
<p><b>Ein Mosaik regionaler Genüsse</b></p>
<p>Im Rahmen einer Schmankerlmile stellten sich die vielfältigen Mitglieder des Vereins mit ihren einzeln Spezialitäten vor – von passionierten Landwirten über handwerkliche Veredler bis hin zu Gastronomen, die den Fokus konsequent auf kurze Wege legen. „Castra culinaria“ versteht sich dabei nicht nur als Verein, sondern als lebendige Plattform, die zeigt, dass Regionalität und höchste kulinarische Ansprüche Hand in Hand gehen.</p>
<p><b>Starke Partner an der Seite</b></p>
<p>Besonderes Augenmerk lag auf der engen Kooperation mit den offiziellen Strukturen des Landkreises. So war auch <b>Thomas Kuschel</b>, Manager der <b>Ökomodellregion Stadt und Landkreis Regensburg</b>, sowie die Managerin der <b>Regionalmarke Regensburger Land</b> anwesend. Kuschel betonte in seinem Statement die Bedeutung solcher privaten Initiativen: „Vereine wie ‚Castra culinaria‘ sind das Herzstück unserer Bemühungen. Sie machen die Theorie der Ökomodellregion auf dem Teller erlebbar und schaffen echte Wertschöpfung vor Ort.“</p>
<p><b>Politischer Rückenwind durch Landrätin Tanja Schweiger</b></p>
<p>Dass das Projekt auch politisch schwergewichtig unterstützt wird, unterstrich die Anwesenheit von Landrätin <b>Tanja Schweiger</b>. In ihrem Grußwort hob sie hervor, dass Institutionen wie die Regionalmarke und die Ökomodellregion für sie eine Herzensangelegenheit sind. Schweiger stehe „voll und ganz“ hinter diesen Strukturen, da sie die Identität des Landkreises stärken und einen direkten Beitrag zum Klimaschutz und zur Unterstützung der heimischen Bauern leisten.</p>
<p><b><u>Kommentar von Michael Hirtreiter:</u></b></p>
<p><i>Einen solchen Rückenwind wünscht sich auch <b>Michael Hirtreiter</b> für den Landkreis Straubing- Bogen und die Stadt Straubing. Das Hinhalten und Hinausschieben durch Landrat und Oberbürgermeister muss ein Ende haben. Der wirtschaftliche und gesellschaftliche Erfolg war bei der heutigen Veranstaltung zu spüren.</i></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-123205</guid>
                        <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 09:11:47 +0100</pubDate>
                        <title>Weltladenbesuch der ÖDP/ PU</title>
                        <link>https://www.oedp-straubing-bogen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/weltladenbesuch-der-oedp-pu-kandidaten-aus-der-sta</link>
                        <description>Kandidaten aus der Stadt und dem Landkreis besuchen den Laden in der Zollergasse 7</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">Die Vergrößerung des Weltladens, der sich seit</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">Mitte Oktober 25 in der Zollergasse 7 befindet,</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">ermöglichte den Kandidaten der ODP/PU aus </span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">der Stadt und dem Landkreis den Ausführungen </span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">von Cordula Botzler-Neumann aufmerksam zu</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">folgen. Sie verstand es, die Gäste zu den Anfängen </span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">der Weltladen-Bewegung zu Beginn der 1970er </span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">Jahre mitzunehmen. Eine Bewegung, die sich nicht </span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">abfindet mit Ungerechtigkeiten im Welthandel,</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt"> sondern seit 50 Jahren eine faire Handelspartner-</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">schaft als Ziel hat. 1976 wurde der Weltladen </span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">Dachverband mit Sitz in Mainz gegründet. </span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">Inzwischen gibt es 900 Weltläden mit 10 000 </span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">engagierten, meist ehrenamtlichen MitarbeiterInnen. </span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"> </p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">„ Es geht um faire Löhne und um langfristige Han-</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">delsbeziehungen, vom Weltmarkt benachteiligte </span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">Produzenten werden unterstützt, die Lieferketten</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">müssen transparent sein, das Verbot der aus-</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">beuterischen Kinderarbeit und geregelte Arbeits-</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">zeiten müssen eingehalten werden. Es darf keine</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">Diskriminierung von Frauen geben, Gewerkschaf-</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">ten müssen zugelassen sein um den Schutz</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">der Arbeiter zu garantieren. Die Genossenschaften,</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">in denen die Kleinbauern organisiert sind, müssen </span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">mit den Prämien und den höheren Erlösen Fort-</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">und Weiterbildungen organisieren, effizientere</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">Maschinen anschaffen und die Wege zu den </span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">Kaffee-oder Kakaoabnehmern organisieren. </span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">Immer wichtiger wird die Einhaltung von </span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">Umweltschutzkriterien und ein klimagerechter</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">Anbau.“</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"> </p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">Nach diesem allgemeinen Exkurs interessierten</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">sich die Besucher für die wirtschaftliche Situation</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">des Straubinger Ladens: „Für uns ist der Verein </span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">SIDEW (Solidarität in der einen Welt) , der 1993</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">gegründet wurde verantwortlich.  Der Sitz</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">ist im Fairtrade Handelszentrum in Langquaid.</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">15 Weltläden von Straubing bis in die nördlichste</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">Oberpfalz gehören dazu. Wir bestellen dort unsere</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">Waren, bekommen diese geliefert oder wir</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">holen sie dort ab. Hauptsächlich verkaufen wir</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">Kaffee und Schokoladenprodukte. Alle Waren-</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">auch Schmuck, Spielwaren und Stoffwaren</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt"> werden mit Schiffen transportiert,“ so Cordula</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">Botzler-Neumann. </span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt"> 17  Mitarbeiterinnen und 1 Mitarbeiter, die </span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">ehrenamtlich tätig sind, stemmen den Verkauf  </span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">und dadurch hat der Straubinger Weltladen </span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">immer einen kleinen Gewinn erwirtschaften</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt"> können. Dieser muss an die SIDEW abgeführt </span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">werden, der die Kontrolle über die Läden hat</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt"> und sich auch um die Bildungsarbeit kümmert. </span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"> </p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">Die Stammkunden nehmen die neue Örtlichkeit</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">sehr gut an. Dankbar äussert sich die Weltladen-</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">leiterin über die Vermieterin: „Wir haben jetzt </span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">sehr gute Bedingungen, bei gleich hohen Miet-</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">kosten wie in dem sehr beengtem Laden am </span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">östlichen Stadttor“. Von Vorteil ist jetzt, dass </span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">die Kunden, die Kommissionen abholen</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">vor dem Geschäft parken können: „Die Pfarreien</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">sind unsere stabilsten Geschäftspartner, neben</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">Schulen, der Stadt Straubing und dem Begegnungs-</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">Cafe im Familienhaus.“   Sorgen bereitet der Preis-</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">anstieg von Kakao und Kaffe, der vor allem auf die</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">schlechte Ernte zurückzuführen ist. „Der Klima-</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">wandel ist in den Anbauländern ein zusätzliches</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">Problem.  Umso wichtiger sind stabile Handelsbe-</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">ziehungen und um gerechte Verteilung der</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">Gewinne, damit die Produzenten ihre Anbaumethoden</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">an die erschwerten Bedingungen anpassen können.“ </span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"> </p>
<p class="MsoNoSpacing"> </p>
<p class="MsoNoSpacing"> </p>
<p class="MsoNoSpacing"> </p>
<p class="MsoNoSpacing"> </p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-123189</guid>
                        <pubDate>Sun, 01 Mar 2026 07:17:24 +0100</pubDate>
                        <title>Gesunder Hof - Gesunde Lebensmittel</title>
                        <link>https://www.oedp-straubing-bogen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/gesunder-hof-gesunde-lebensmittel</link>
                        <description>Besichtigung des Milchbiohofes Berl in Thanhof bei Ascha</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Thanhof:</strong> Auf Einladung der ÖDP fand die Besichtigung des Milchbiohofes Berl in Thanhof bei Ascha statt Der Einladung folgten viele Interessierte aus allen Altersgruppen. Betriebsleiter Markus Berl führte persönlich über seinen Hof und gewährte spannende Einblicke in den Aufbau und den Arbeitsalltag des Biomilchviehbetriebs. Um die Wertschöpfung seines Betriebs zu steigern, entschloss sich Markus Berl einen weiteren Schritt zu gehen: statt die Milch ausschließlich an Molkereien zu liefern, verarbeitet er sie inzwischen selbst weiter. Dafür absolvierte er eine Ausbildung zum Käser und baute auf seinem Hof eine eigene Käserei auf. Dort entstehen heute Käsespezialitäten, die er in seinem eigenen Hofladen mit Unterstützung seiner Ehefrau Sonja verkauft. Grundlage für diesen hoch qualitativen Käse ist die Fütterung seiner Kühe mit Heu. Diese besondere Note bei seinen Milchprodukten, von der Milch selber, Joghurt bis hin zu den verschiedenen Käsesorten hat ihm die Wertschätzung von Spitzenköchen eingebracht. Mit diesen ist er auch auf Messen unterwegs oder bei besonderen Koch-Events.</p>
<p>Regional produzieren, mit einer tiergerechten Haltung als Basis, regional vermarkten – das deckt sich voll und ganz mit den Anforderungen, die die ÖDP an die moderne, nachhaltige, ressourcenschonende Landwirtschaft stellt. Lebensmittel mit dieser hohen Bio-Qualität bringt den Verbrauchern Genuss und vor allem Gesundheit für die ganze Familie. Das Vorantreiben einer Ökomodellregion wurde als weiteres wichtiges Ziel erklärt, um das sich die Vertreter der ÖDP einsetzen werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-123173</guid>
                        <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 10:14:23 +0100</pubDate>
                        <title>Berichterstattung über den Informationsbesuch der ÖDP/PU Kandidaten bei der Städt. Wohnungsbau GmbH</title>
                        <link>https://www.oedp-straubing-bogen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/berichterstattung-ueber-den-informationsbesuch-der</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">Die Kandidaten der ÖDP/PU  mit OB Kandidatin </span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">Katrin Dengler und Landratskandidat Dr. Christ-</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">ian Waas staunten nicht schlecht, als sie zuerst </span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">mit dem Lastenaufzug in den vierten Stock und </span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">nach einer ausführlichen Powerpoint-Präsention</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt"> bei sonnigem Wetter einen sagenhaft Blick über </span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">Straubing von ganz oben genießen durften. </span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">„Straubing wächst und da ist es nicht verwunder-</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">lich, dass jährlich 1400 Anfragen nach einer pas-</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">senden Wohnung eingehen, so die Geschäftsfüh-</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">rerin der Städt. Wohnungsbau GmbH (WBG), </span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">Martina Fischer.“  Stolz erwähnte sie, in Nieder-</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">bayern das größte Wohnungsbauunternehmen </span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">zu sein und 2.311 Wohnungen, davon 430 geför-</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">derte Wohnungen  und 14 Gewerbeeinheiten zu </span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">besitzen. Alles zu einer Durchschnittsmiete von </span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">unter 5€/qm². 108 Wohnungen wurden aktuell </span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">neu geschaffen, fast alle mit einer einkommensorien-</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">tierten Förderung EOF. Die Gäste staunten über </span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">die Anzahl der bereits durchgeführten Bau- und </span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">Renovierungsmaßnehmen und den noch geplan-</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">ten Vorhaben vom Kindergarten bis zur Abwas-</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">serwärmenutzung.</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"> </span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">Architekt Andreas Schleich vom Architekturbüro</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">Querluft stellte als erstes das Hochhausprojekt </span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">Pfauenstraße 14 vor, das gegen Ende 2026 fertig-</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">gestellt werden soll. Durch zahlreiche Fotos unter-</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">füttert konnte er auch die Komplexität dieser </span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">Umbaumaßnahme verdeutlichen: „50 Handwerker </span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">waren unter Bauleiter Manfred Danner </span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">kontinuierlich seit Herbst 2022 auf der Baustelle, </span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">die man aufgrund der Größe (14 Stockwerke) von</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">außen niemals vermuten konnte“. Ab Herbst </span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">wird die die Gesamtfläche von von 5000 qm²  </span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">mit 78 barrierefreien  Wohnungen vermietet. </span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"> </p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">An der Eichendorffstraße wurden zwei Gebäudekomplexe</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">modernisiert ohne Umzug der Mieter und ohne die</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">Mietkosten zu erhöhen. Das ist nur möglich, weil die </span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">WBG mit ihren eigenen 54 MitarbeiterInnen diese </span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">Heizungs-,Sanitär und Verwaltungsarbeiten bei dieser Maß-</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">nahmen leisten. Genauso soll es an den Gebäuden 12, 14, 16,</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt"> und 18 in der Eichendorffstraße weiter gehen. „Durch die Erhö-</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">hung der Gebäude um einen Stock werden zusätzliche sechs</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">Wohnungen  geschaffen“, so Martina Fischer. In diesem Zus-</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">sammenhang sprach sie auch den sog. Dürer-Park an, der </span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">von Familien und älteren Menschen gut angenommen wird</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">und auch zusammen mit Eva Schwarzbauer nach den </span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">Anregegungen der Anwohner  im Frühjahr gestaltet wird. Für die Jugend-</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">lichen gibt es seit gestern einen Indoor-Treffpunkt in der</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">Sozialen Stadt.  Das Novum ist hier, dass die Jugendllichen</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">ihren Raum selbst gestalten und ausstatten können. „Das</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">ist unser Herzensprojekt“ gesteht Martina Fischer und auch</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">Katrin Dengler, OB-Kandidatin ist ganz begeistert: „Ich </span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">wünsche mir, dass die jungen Menschen hier ihre Ideen </span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">verwirklichen können und  ein zweites Zuhause finden“. </span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">Die Kita an der Reichenberger Straße steht nach der Sanie-</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">rung der drei Wohnhäuser in der Allensteiner Straße  an.</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">Die Ertüchtigung des Kindergarten St. Elisabeth wurde</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">nach dem Erwerb 2024 in 2025 angegangen und wird in</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">diesem Jahr mit der Erneuerung der Pellet-Heizungsanlage </span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">und einer dezentralen Warmwasseraufbereitung fertig</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">gestellt. Landratskandidat Dr. Christian Waas zeigte sich </span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">am Ende sehr überzeugt: „Da geschieht unfassbar viel </span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">Gutes. Ich nehme mir die städt. WBG als Vorbild für den</span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt">Sozialen Wohnungsbau im Landkreis mit.“  </span></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"> </p>
<p class="MsoNoSpacing"> </p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-123127</guid>
                        <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 11:00:52 +0100</pubDate>
                        <title>„Straubing-Bogener Finanzthesen“ an den ÖDP-Landesvorstand übergeben</title>
                        <link>https://www.oedp-straubing-bogen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/straubing-bogener-finanzthesen-an-den-oedp-landesv</link>
                        <description>Dr. Waas: „Die Kommunen können bald ihre Verfassungsaufträge nicht mehr erfüllen!“</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Begegnung beim politischen Aschermittwoch in Passau nutzte Landratskandidat Dr. Christian Waas dazu, die kürzlich von ihm und der Straubinger OB-Kandidatin Katrin Dengler erarbeiteten Thesen zur Finanznot der Gemeinden an die ÖDP-Landesvorsitzenden Agnes Becker und an ÖDP- Bezirksrat Urban Mangold zu übergeben. „Gleich nach der Kommunalwahl sollte überall in Bayern in den neu gewählten Räten ein gleichgerichteter Appell an die Bundes- und Landesregierung beschlossen werden: Die Kommunen brauchen einen größeren Anteil am gesamten deutschen Steueraufkommens.“ Die Gemeinden, Städte, Landkreise und Bezirke seien sonst nicht mehr in der Lage, die ihnen von der Bayerischen Verfassung in den Artikeln 11 und 83 gestellten Aufgaben ordentlich zu erfüllen, betonte Dr. Christian Waas. Er wies auf eine Studie des Verbandes der Bayerischen Wirtschaft hin, in der eindeutig nachgewiesen wird, dass seit 2023 Einnahmen und Ausgaben der Kommunen in Bayern dramatisch auseinanderlaufen: „Es fehlen vor Ort mittlerweile pro Jahr 5,3 Milliarden und die Aufgaben werden immer mehr!“ Beispielhaft sei die anstehende Verpflichtung, für eine Ganztagsbetreuung der Kinder von der Kita bis weit ins Schulalter hinein sorgen zu müssen. Das koste nicht nur immens viel Geld, sondern sei auch wegen des Fachkräftemangels eine schwer zu erfüllende Herausforderung für die Kommunen.</p>

<p>In den „Straubing-Bogener Finanzthesen“ wird ein höherer Anteil der Kommunen an der Mehrwertsteuer sowie an der Einkommensteuer und der Körperschaftssteuer gefordert. Dies dürfe jedoch nicht zu einer weiteren Verschuldung von Bund und Land im Rahmen eines weiteren sog. „Sondervermögens“ führen. „Das Geld kann laut seriöser Studien durch intensive Verfolgung von Geldwäsche und Steuerbetrug, sowie durch eine höhere Besteuerung extrem hoher Einkommen, Vermögen und Erbschaften dem Gemeinwohl zugeführt werden“ erklärte Dr. Waas. </p>
<p>Möglich und nötig sei aber auch eine Reduzierung der kommunalen Ausgaben in eigener Verantwortung der Kommunen: „Die Zusammenarbeit benachbarter Kommunen wird durch die fortschreitende Digitalisierung erleichtert und sollte ernsthaft vorangetrieben werden“ ist deshalb eine weitere Kernaussagen des Thesenpapiers.</p>
<p>Massive Kritik am Gewerbesteuersystem wird ebenfalls geübt: Die Kommunen würden durch diese Steuer zum einen in Konkurrenz gegeneinander getrieben, zum anderen aber entstehe ein ständiger Zwang, neue Gewerbegebiete auszuweisen und immer wieder neue Flächen den natürlichen Kreisläufen zu entziehen. Die Gewerbesteuer sollte besser direkt an den Landkreis, den Bezirk oder am besten gleich ans Land gehen und dann an die Gemeinden pro Einwohnerzahl ausbezahlt werden, meint Dr. Waas.</p>
<p>Agnes Becker, ihr Vorstandskollege Tobias Ruff und Bezirksrat Mangold nahmen das Thesenpapier interessiert entgegen und sicherten zu, dazu einen Diskussionsprozess in der Landespartei anzuregen: „Das Thema brennt und muss auf die Tagesordnung der sog. großen Politik“ versicherte Agnes Becker. Sie verwies auf einen kürzlich veröffentlichten Beitrag des ehemaligen CDU-Ministerpräsidenten und heutigen Verfassungsrichter Peter Müller, der ganz ähnliche Forderungen wie die Straubing-Bogener ÖDP erhoben habe: „Ihr seid da in sehr guter Gesellschaft“ versicherte auch Bezirksrat Mangold.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-123104</guid>
                        <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 06:56:49 +0100</pubDate>
                        <title>Neue Initiative für einen starken und nachhaltigen Landkreis Straubing-Bogen gegründet</title>
                        <link>https://www.oedp-straubing-bogen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/neue-initiative-fuer-einen-starken-und-nachhaltige</link>
                        <description>„Regionalität ist Zukunftsschutz“</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><b>Straubing/Landkreis.</b> Ein starkes Zeichen für den Klimaschutz und die heimische Landwirtschaft: Am vergangenen Montag hat sich in Straubing die neue Initiative <b>„Regionalität ist Zukunftsschutz für Arten, Klima und Landwirtschaft“</b> offiziell formiert. Unter dem Leitspruch <i>„Bauern stärken, Arten schützen, Zukunft regional sichern“</i> setzt sich das Bündnis dafür ein, die Abhängigkeit des Landkreises von globalen Rohstoffmärkten zu verringern und stattdessen heimische Strukturen konsequent zu fördern.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Die Initiative versteht sich als strategischer Impulsgeber für eine <b>Ökomodellregion</b>. Ziel ist es, den Landkreis Straubing-Bogen zum Vorreiter einer <b>enkeltauglichen Landwirtschaft</b> zu machen. Im Fokus steht dabei der Aufbau regionaler Wertschöpfungsketten, um die Abhängigkeit von Importen – wie etwa Überseesoja – nachhaltig zu beenden.</span></span></p>
<h4><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-weight:bold">Vernetzung vom Acker bis zum Teller</span></span></span></h4>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">„Eine Ökomodellregion lebt von der engen Vernetzung aller Akteure“, erklärte Initiator <b>Michael Hirtreiter</b> bei der Gründungsversammlung. Das Ziel sei es, Erzeuger, lokale Verarbeiter wie Ölmühlen und Metzgereien sowie den Handel an einen Tisch zu bringen. Damit folgt die Initiative den Leitplanken des bayerischen Landesprogramms <b>Bio-Regio 2030</b>. „Wir wollen das Bio-Regio-Management vor Ort mit Leben füllen und zeigen, dass heimisches Eiweiß aus Soja, Lupinen und Erbsen ein Gewinn für alle ist: für die Bauern, die Umwelt und die Verbraucher gleichermaßen“, so Hirtreiter.</span></span></p>
<h4><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-weight:bold">Identität und Transparenz schaffen</span></span></span></h4>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Neben der ökonomischen Verzahnung setzt die Initiative auf eine gezielte Bewusstseinsbildung. „Die Bürgerinnen und Bürger wollen wissen, woher ihr Essen kommt. Wir schaffen die nötige Transparenz und stärken damit die regionale Identität“, betonte <b>Martina Kögl</b>. Durch geplante Öko-Kleinprojekte und Informationstage soll der Mehrwert von regionalen Lebensmitteln – über das reine Bio-Siegel hinaus – für jedermann greifbar werden.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Laut <b>Bettina Schröfl</b> ist ein breites Bildungsangebot geplant: Vorträge von Spezialisten aus den Bereichen Landwirtschaft, Lebensmittelvermarktung und Außer-Haus-Verpflegung sollen sowohl Landwirte als auch Verbraucher ansprechen und für die Thematik sensibilisieren.</span></span></p>
<h4><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="font-weight:bold">Alle Landwirte mitnehmen: Antwort auf Mercosur</span></span></span></h4>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Ein zentrales Anliegen der Initiative ist die Inklusivität. <b>Andreas Molz</b> bekräftigte, dass es entscheidend sei, alle Landwirte – unabhängig von ihrer Wirtschaftsweise – mitzunehmen. Gerade angesichts des drohenden Abschlusses des <b>Mercosur-Abkommens</b> sei es für die hiesigen Betriebe überlebenswichtig, sich zukunftssicher und unabhängig von globalen Preisverwerfungen aufzustellen.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Die Vorsitzenden des ÖDP-Kreisverbandes, <b>Hans Jürgen Hahn</b> und <b>Angela Ramsauer</b>, sicherten der Initiative ihre volle Unterstützung zu. Da das Thema ein Kernanliegen ihrer politischen Arbeit darstellt, kündigten sie an, den Dialog mit Vertretern anderer Parteien im Kreistag und Stadtrat zu suchen, um eine breite politische Basis für das Projekt zu gewinnen.</span></span></p>
<div align="center" style="text-align:center; margin-bottom:11px"><hr /></div>




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                        <guid isPermaLink="false">news-123088</guid>
                        <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 21:22:21 +0100</pubDate>
                        <title>Finanznot der Kommunen muss auf die Tagesordnung</title>
                        <link>https://www.oedp-straubing-bogen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/finanznot-der-kommunen-muss-auf-die-tagesordnung</link>
                        <description>„Der Auftrag der Bayerischen Verfassung an die Gemeinden ist kaum noch erfüllbar“</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem intensiven Arbeitstreffen am vergangenen Freitag im Hotel Gäubodenhof am Straubinger Theresienplatz haben Katrin Dengler und Dr. Christian Waas zusammen mit Kandidierenden der ÖDP/PU für Stadtrat und Keistag ein Thesenpapier zur Finanznot der Kommunen erarbeitet. Die Oberbürgermeisterkandidatin der ÖDP/PU will das 6-Punkte-Papier zusammen mit dem Landratskandidaten allen Mitbewerbern um die kommunalen Spitzenämter in der Region zeitnah zustellen und darum bitten, die vorgelegten Thesen zu prüfen, zu ergänzen und zu kommentieren.</p>
<p>Auf kaum einem anderen Gebiet sei das Motto „Stadt und Land - Hand in Hand“ so nötig wie beim gemeinsamen Problem der unzureichenden Finanzausstattung, stellte Katrin Dengler fest. Deshalb habe man das Ziel, gleich nach der Kommunalwahl in den neu gewählten Gremien einen möglichst parteiübergreifenden Antrag zu beschließen, in dem ein höherer Anteil der Kommunen am Gesamtsteueraufkommen Deutschlands eingefordert wird. „Wir können sonst die uns von der Bayerischen Verfassung in den Artikeln 11 und 83 gestellten Aufgaben nicht mehr ordentlich erfüllen“ betonte Dr. Christian Waas. Er wies auf eine Studie des Verbandes der Bayerischen Wirtschaft hin, in der eindeutig nachgewiesen wird, dass seit 2023 Einnahmen und Ausgaben der Kommunen in Bayern dramatisch auseinanderlaufen: „Es fehlen mittlerweile pro Jahr 5,3 Milliarden und die Aufgaben werden immer mehr!“ Beispielhaft sei die „anstehende Verpflichtung, für eine Ganztagsbetreuung der Kinder von der Kita bis weit ins Schulalter hinein sorgen zu müssen“ meint Maria Stauber. Das koste nicht nur immens viel Geld, sondern sei auch wegen des Fachkräftemangels eine schwer zu erfüllende Herausforderung für die Kommunen.</p>
<p>In dem einstimmig beschlossenen Thesenpapier wird ein höherer Anteil der Kommunen an der Mehrwertsteuer sowie an der Einkommensteuer und der Körperschaftssteuer gefordert. Dies dürfe jedoch nicht zu einer weiteren Verschuldung im Rahmen eines weiteren sog. „Sondervermögens“ führen, erklärte Gemeinderat Dr. Matthias Demandt aus Feldkirchen. In der Arbeitsgruppe bestand starke Einigkeit hinsichtlich der durch Studien gestützten Auffassung, dass einerseits durch intensive Verfolgung von Geldwäsche und Steuerbetrug und andererseits durch eine höhere Besteuerung sehr hoher Einkommen, Vermögen und Erbschaften reale Einnahmesteigerungen für das Gemeinwohl möglich würden.</p>
<p>Eine Reduzierung der kommunalen Ausgaben sei durch erweiterte Zusammenarbeit der Kommunen möglich. Die fortschreitende Digitalisierung biete hierfür neue Chancen meinte 3. Bürgermeister Peter Seubert aus Parkstetten. Die Verwaltungen werden gebeten, den neu gewählten Räten entsprechende Vorschläge zu machen.</p>

<p>Massive Kritik am Gewerbesteuersystem übte Stadtrat Hans-Jürgen Hahn: „Die Kommunen werden durch diese Steuer zum einen in Konkurrenz gegeneinander getrieben, zum anderen aber entsteht ein ständiger Zwang, neue Gewerbegebiete auszuweisen.“ So würden immer wieder neue Flächen den natürlichen Kreisläufen entzogen. „Nur wer diese kostenträchtigen und ökologisch fragwürdigen Vorleistungen erbringt, hat vielleicht eine Chance bei der Ansiedlung der besten Betriebe“ pflichtete auch Stadträtin Angela Ramsauer aus Geiselhöring bei.  Kreisrat Michael Hirtreiter aus Leiblfing schlug deshalb vor, im Thesenpapier auch eine umfassende Reform der Gewerbesteuer einzufordern: „Diese Steuer sollte direkt an den Landkreis, den Bezirk oder am besten gleich ans Land gehen und dann an die Gemeinden pro Einwohnerzahl ausbezahlt werden!“ So käme mehr Gerechtigkeit ins System.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-123087</guid>
                        <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 21:11:05 +0100</pubDate>
                        <title>Gegen die Kippenverschmutzung der Innenstadt. Neues Werbegeschenk am Infostand der ÖDP/PU.</title>
                        <link>https://www.oedp-straubing-bogen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/gegen-die-kippenverschmutzung-der-innenstadt</link>
                        <description>Hahn: „Das Kippenproblem ist ungelöst“</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Foto: Stadtrat Hans-Jürgen Hahn und Bernhard Suttner mit dem neuen Taschenaschenbecher <br /> <br /> <b data-olk-copy-source="MessageBody">Am Infostand der ÖDP/PU gibt es Taschenaschenbecher</b></p>
<p><b>Hahn: „Das Kippenproblem ist ungelöst“</b></p>
<p>Ein neues, kleines Werbegeschenk kann man sich ab sofort an den Infoständen der ÖDP/PU in der Straubinger Innenstadt abholen: Kleine Aludosen als „Aschenbecher für die Hosentasche“ sollen das Kippenproblem entschärfen. Die kleinen Dosen können jedoch auch von Nichtrauchern genutzt werden: Für Bonbons oder Tabletten.</p>
<p>Stadtrat Hans-Jürgen Hahn sieht bei der Verschmutzung der Innenstadt mit den giftigen Zigarettenrückständen immer noch keinen echten Fortschritt: „Auch die neuen Kehrmaschinen, die für die Stadtreinigung angeschafft wurden, bringen nicht den durchschlagenden Erfolg.“ Immer noch sei vielen nicht bekannt, dass eine Kippe nicht nur sehr viel Mikroplastik im Filter, sondern auch insgesamt jede Menge Gifte enthält und so Böden und Wasser verschmutzt. Hahn reinigt mit seinen ÖDP/PU-Aktiven routinemäßig beim Aufbau eines Informationsstandes jedes Wochenende erst einmal den von der Stadtverwaltung zugeteilten Standort und stellt fest: „Durchschnittlich finden wir pro Quadratmeter 5 Kippen.“ Seiner Meinung nach sollte der neugewählte Stadtrat das gesetzlich mögliche Bußgeld beschließen: „Andere Städte machen das schon lange.“</p>

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                        <guid isPermaLink="false">news-122951</guid>
                        <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 19:55:35 +0100</pubDate>
                        <title>Testfahrt der ÖDP/PU hat überzeugt: „Linie 58 – wer sie kennt ist begeistert“</title>
                        <link>https://www.oedp-straubing-bogen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/testfahrt-der-oedp-pu-hat-ueberzeugt-linie-58-wer</link>
                        <description>Dr. Waas: Barrierefreiheit ist Verfassungsauftrag und muss auch beim ÖPNV beachtet werden</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><b>Testfahrt der ÖDP/PU hat überzeugt: „Linie 58 – wer sie kennt ist begeistert“</b></p>
<p><b>Dr. Waas: Barrierefreiheit ist Verfassungsauftrag und muss auch beim ÖPNV beachtet werden</b></p>
<p>Landratskandidat Dr. Christian Waas und die Kandidatinnen und Kandidaten der ÖDP/PU zur Kreistagswahl hatten eingeladen und es fand sich eine stattliche Gruppe von Interessierten am vergangenen Sonntagmittag am Bogener Bahnhof ein: Die Buslinie 58 sollte in der Praxis erprobt werden und das Ergebnis war positiv: „Der Anschluss an die Gäubodenbahn aus dem Labertal über Straubing und zurück funktioniert hervorragend“ stellten Gäste aus Geiselhöring fest. Auch die Information im modern ausgestatteten Bus über die nächste Haltestelle sowie das Vorhandensein eines „Haltewunsch-Knopfes“ wurde positiv gewertet: „Das ist Standard, wie man es aus Großstädten kennt“ war zu hören. Am Zielort St. Englmar erwartete Kreistagskandidat und Gästeführer Sigi Werner-Nottmeier die Gruppe und vermittelte Informationen über die Entwicklung des Tourismus am Ort.</p>
<p>In seiner kurzen Einführung stellte Dr. Waas fest, dass nur die Linie 58 und die Gäubodenbahn im ÖPNV-Netz unseres Landkreises ein 7-Tage-Angebot und Stundentakt aufweisen: „Alle anderen Linien enden am Freitagabend und bieten unter der Woche tagsüber oft nur einige wenige Fahrten an.“ Das entspreche leider nicht den modernen Erfordernissen. Bedauerlich sei, dass es bisher nicht gelungen ist, der modellhaften „Tourismuslinie 58“ von Bogen über Hunderdorf, Neukirchen und St. Englmar bis nach Viechtach die nötigen Zubringerverkehre über flexible „on-demand“ Möglichkeiten zu verschaffen. Da müsse nachgearbeitet werden.</p>
<p>Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Testfahrt wurde ein Thesenpapier ausgehändigt, in dem festgestellt wird, dass der ÖPNV kein Luxus sei, sondern ein Beitrag zur Sicherung von garantierten Grundrechten. Mobilität diene der freien Entfaltung der Persönlichkeit (Art. 2 Grundgesetz). Menschen, die sich keinen PKW leisten können oder keinen Führerschein haben (können) weil sie entweder sehr jung oder sehr alt sind oder mit einer Einschränkung leben, seien auf den ÖPNV angewiesen. Der ÖPNV müsse aber gemäß Art. 118a der Bayerischen Verfassung und Artikel 3.3 Grundgesetz barrierefrei organisiert sein, stellte Dr. Waas fest. Es gehe nicht nur um den Zugang mit Rollstuhl; auch Menschen mit Gehhilfen (Rollatoren, Stützen…) und Kinderwägen bräuchten geeignete Fahrzeuge und eine entsprechende Gestaltung der Haltestellen. Da gebe es im Landkreis von viel zu tun, meinte Dr. Waas.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-122882</guid>
                        <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 14:30:48 +0100</pubDate>
                        <title>Spendenübergabe an Bleedes</title>
                        <link>https://www.oedp-straubing-bogen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/spendenuebergabe-an-bleedes</link>
                        <description>Spende in Höhe von 675 Euro</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Christian Waas und Hans Jürgen Hahn freuten sich, dass sie an die Vertreterinnen von „Bleedes“ eine Spende in Höhe von 675 Euro überreichen können. Beim traditionellen Neujahrsempfang der ödp werden die Gäste immer um eine Spende für einen gemeinnützigen Zweck gebeten. Dieses Jahr fiel die Wahl auf das Projekt „Bleedes“ von Enactus München. Das Ziel dieses Projektes ist es, menstruierende Personen, die finanzielle Probleme haben, mit kostenlosen Tampons und Co. zu versorgen. Miriam Bernt und Laura Kaup sind Studentinnen vom TUM-Campus in Straubing. Sie sammeln Spenden, um damit kostenlose Menstruationspäckchen mit Tampons, Binden, Slipeinlagen zusammenzustellen. Besonders beeindruckt waren die Studentinnen von Dr. Waas, der beim Neujahrsempfang versprochen hat, die exakt gleiche Summe an die Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ zu spenden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-122850</guid>
                        <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 08:32:16 +0100</pubDate>
                        <title>Wahlversammlungen der ÖDP in Mallersdorf-Pfaffenberg</title>
                        <link>https://www.oedp-straubing-bogen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/wahlversammlungen-der-oedp-in-mallersdorf-pfaffenb</link>
                        <description>Die ÖDP Mallersdorf-Pfaffenberg lädt zu ihren Wahlversammlungen ein in:</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><u>Wahlversammlungen der ÖDP in Mallersdorf-Pfaffenberg</u></p>
<p>Die ÖDP Mallersdorf-Pfaffenberg lädt zu ihren Wahlversammlungen ein in:</p>
<ul type="disc"> 	<li data-ogsc="black">Ascholtshausen Gasthaus Forstner: 22.01.2026 - Beginn: 19.30 Uhr</li> 	<li data-ogsc="black">Oberellenbach, Schützenheim: 28.01.2026 - Beginn: 19.30 Uhr</li> 	<li data-ogsc="black">Mallersdorf, Hofmark: 04.02.2026 Vortrag, Referent Josef Gold - Beginn: 19.00 Uhr</li> 	<li data-ogsc="black">Pfaffenberg, Gasthaus zum gemütlichen Treff: 05.02.2026 - Beginn 19.30 Uhr</li> 	<li data-ogsc="black">Upfkofen, Feuerwehrhaus: 09.02.2026 - Beginn 19.30 Uhr</li> 	<li data-ogsc="black">Holztraubach, Gasthaus Moser: 12.02.2026 – Beginn 19.30 Uhr</li> 	<li data-ogsc="black">Niederlindhart: Stöttner Bierbar: 19.02.2026 – Beginn 19.30 Uhr</li> 	<li data-ogsc="black">Oberhaselbach: Gemeinschaftshaus: 23.02.2026 – Beginn 19.30 Uhr</li> 	<li data-ogsc="black">Oberlindhart: Sportheim 25.02.2026 – Beginn 19.30 Uhr</li> </ul>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-122553</guid>
                        <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 05:13:15 +0100</pubDate>
                        <title>Mehr Pragmatismus wagen</title>
                        <link>https://www.oedp-straubing-bogen.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/mehr-pragmatismus-wagen</link>
                        <description>Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler Wolfgang Kessler zeigte beim Neujahrsempfang der ÖDP vor großem Publikum „Wege zu
einer Wirtschaft, die nicht zerstört“</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bestandsaufnahme ist zunächst ernüchternd. Die vielfältigen Krisen dieser Welt, allen voran die Klimakrise, erschütterten die Wohlstandsmodelle der reichen Länder und ganz besonders in Deutschland, so Wolfgang Kessler, Publizist, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler beim Neujahrsempfang der ÖDP am Freitagabend im<br /> vollbesetzten Magnobonus-Markmiller-Saal.<br /> Das Exportmodell, bei dem billige Rohstoffe eingekauft und teure Konsumgüter im Ausland verkauft wurden – jahrzehntelang eine „Glücksspirale“ – verwandle sich in<br /> einen Teufelskreis. Obendrein begründe sich der bisherige Wohlstand auf der Ausbeutung von Mensch und Umwelt im globalen Süden. Manche Industriezweige wie<br /> die Herstellung von Verbrennerautos seien nicht mehr zukunftsfähig, gleichzeitig würde der ökologische Umbau von Wirtschaft und Landwirtschaft die Lebensmittelpreise noch weiter steigen lassen. Weiteres Problem: Die soziale Ungleichheit sei auch in Deutschland in den letzten Jahren immer mehr gewachsen. Wenige Vermögende – ein Prozent der Deutschen – besäßen 30 Prozent des Finanzvermögens.<br /> „Ende des billigen Wohlstands – Wege zu einer Wirtschaft, die nicht zerstört“ hieß der Titel des Vortrags, der aber nicht in Hiobsbotschaften verharrte, sondern versuchte, Lösungen aufzuzeigen. „Wir leben in einer Übergangsgesellschaft“, sagte der Autor. Viele Menschen spürten, dass das bisherige Modell von Wachstum, Wirtschaft und Konsum nicht mehr trage. Gleichzeitig sei ein nachhaltiges Wohlstandsmodell noch nicht sichtbar, deshalb herrsche Unsicherheit und Angst, so seine Analyse. Es wachse die Konfrontation zwischen denen, denen die Veränderung nicht schnell genug gehen könne und jenen, die am liebsten das alte Leben des letzten<br /> Jahrhunderts zurückhaben wollten. Auch Teile der Politik setzten immer wieder auf „alte Wachstumsträume.“<br /> Die Auswege, die Kessler vorschlug: Über den Tellerrand, ins benachbarte Ausland schauen, auch wenn dort nicht alles besser sei. Er beleuchtete die CO2-Abgabe in<br /> der Schweiz, bestehend seit 2008, die an Bürger und Wirtschaft zurückfließe. Auch erhebe die Schweiz – ein hochkapitalistisches Land – eine moderate Vermögenssteuer, die aber viel zum Staatshaushalt beitrage.<br /> <br /> <strong>Der Weg in die Kreislaufwirtschaft</strong><br /> <br /> Den Weg in die Kreislaufwirtschaft – eine klare Utopie – könne man in Amsterdam begutachten. Das Ziel, wonach nur noch recycelte Produkte etwa beim Bau von Gebäuden verwendet werden, solle dort 2050 erreicht sein. Österreich schließlich sei ein Vorbild für ein gerechteres Gesundheitssystem ohne Doppelstruktur und halb so<br /> hohen Kassenbeiträgen.<br /> Einer seiner Lösungsansätze, um zu einem nachhaltigeren Wohlstandsmodell, einem „neuen Gleichgewicht von weniger und mehr“ zu kommen, sei ein Tabu in Wirtschaftswissenschaft und Politik: Grenzen für das Wachstum zu erklären, „denn es gibt planetarische Grenzen, die können wir nicht verschieben.“ Anstelle von Verschwendung müsse eine „Langfristökonomie“ treten. Um nicht länger alte Rohstoffe wie Öl oder neue wie Lithium auf Kosten von Menschen und Umwelt großflächig<br /> auszubeuten, brauche man auch hier Kreislaufwirtschaft. Es müsse der Druck auf Unternehmen wachsen, so wenig wie möglich Ressourcen zu verbrauchen, etwa<br /> durch Steuererleichterungen für Reparatur und Wiederverwertung.<br /> <br /> <strong>Zollfreiheit für fair gehandelte Waren</strong><br /> <br /> Ein voll funktionsfähiges Lieferkettengesetz müsse „die Missachtung der Menschenrechte in Ländern des globalen Südens tatkräftig verhindern“. Auch Zölle auf ausbeuterisch produzierte Produkte und Zollfreiheit für fair gehandelte und nachhaltige Waren seien denkbar.<br /> Um auch hierzulande neue Wege in Wirtschaft und Gesellschaft zu gehen, seien mehr Pragmatismus (wie in der Schweiz) und eine größere Bereitschaft notwendig,<br /> Dinge einfach – möglicherweise regional begrenzt – und trotz anfänglicher Widerstände auszuprobieren (wie in den Niederlanden). „Sich was trauen und experimentieren – das würde ich Deutschland wünschen.“<br /> <br /> Sein weiterer Appell, sich politisch in demokratischen Parteien zu engagieren, wurde von den zahlreich anwesenden Mandatsträger und Kandidaten der ÖDP bereits<br /> beherzigt. Landesvorsitzende Agnes Becker dankte den Mitgliedern ihrer Partei, dass sie stets „den Wind aushalten, der ihnen entgegen bläst“. Der Geist der ÖDP sei<br /> ein Pfund, mit dem sich wuchern lasse, „ihr seid der Klebstoff, der die Gesellschaft zusammenhält.“ Die Straubinger OB-Kandidatin Katrin Dengler sagte, sie setze sich<br /> für Umweltschutz und Menschlichkeit ein, um der Spaltung der Gesellschaft entgegenzuwirken.<br /> <br /> <em>Quelle: Straubinger Tagblatt</em></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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        </channel>
    </rss>


